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Bildung - Gemeinsam und qualitativ hochwertig

Längeres gemeinsames Lernen hilft allen Kindern, den guten und den nicht ganz so starken. Wir wollen eine Schule für alle, die allen Kindern die gleichen Chancen bietet und individuell fördert. Wir fordern eine 100%ige Bedarfsplanung an Gesamtschulplätzen.

  • Schulen sind ein ganz wesentlicher Lebensraum. Schulgebäude und Schulgelände müssen so gestaltet sein, dass man sich dort gerne aufhält. Dabei geht es nicht nur um Funktionalität. Schulen müssen Begegnungsstätten sein, um optimale Lernbedingungen zu schaffen. Hierfür ist ein breites Angebot an Ganztagsschulen u.a. mit gesunder Verpflegung sowie Ruhe- und Bewegungszonen erforderlich.

  • Schülervertretungen brauchen finanzielle Unterstützung und notwendige Räumlichkeiten für ihre Arbeit.
    Unsere Berufskollegs müssen sich neuen Bildungsgängen und Berufsfeldern öffnen. Berufskollegs sind wichtiger Partner im Rahmen der dualen Ausbildung und benötigen eine optimale Ausstattung an Lehr- und Lernmitteln.

  • Schulsozialarbeit muss verstärkt an allen Schulen stattfinden, um individueller und gesellschaftlicher Benachteiligung entgegenzuwirken und frühzeitige Hilfs- und Unterstützungsangebote an Kinder und Eltern richten zu können. Hierbei muss ein besonderes Augenmerk auch auf die frühe Intervention bei sich abzeichnender „Schulverweigerung“ gerichtet werden.

  • Die Schullandschaft muss sich zu einem inklusiven Schulsystem entwickeln, in dem möglichst wenige Kinder spezielle Förderschulen besuchen.

  • Die neue Sekundarschule hat keine eigene Oberstufe, kann aber unter anderem auch mit Berufskollegs zusammenarbeiten. Der Kreis muss als Träger der Berufskollegs dafür Sorge tragen, dass unsere Berufskollegs den guten Standard halten und ein attraktives Angebot für die Absolventen der Sekundarschule sind.